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Feedback von Teilnehmern



…nach der Aufstellung bei Dir fiel mir auf, dass ich meine Existenzberechtigung nicht mehr in Frage stellte. Dies äußert sich heute darin, dass ich mir deutlich mehr zutraue als zuvor…ich verausgabe mich nicht mehr so sehr und ziehe früher die Notbremse, wenn mir Anforderungen zu viel werden. […] Insgesamt fühle ich mich stabiler und zufriedener.
Pädagoge, 42 

Wenige Wochen später (nach der Aufstellung) fragte ich mich, wo wohl meine seit Jahren höllisch bohrenden Arthroseschmerzen in meinen Knien geblieben seien: sie waren weg! Ich konnte viele Jahre vor Schmerzen nicht länger als eine Stunde mit rechtwinklig gebeugten Knien sitzen, sei es im Theater oder im Flugzeug. Für mich steht seither fest: Die inneren Lasten meiner von Krankheit und Leid geprägten Kindheit und Jugend waren durch die Aufstellung wie weggespült und die Schmerzen sind seitdem nicht wiedergekommen. Dieser starke heilende Effekt auf der körperlichen Ebene ist neben der Gesundung der Seele der wohl stärkste Beweis, wie tiefgreifend und wirkungsvoll die Aufstellung wirkt.
Filialleiter einer Bank, 38

Meine Lebenseinstellung hat sich komplett geändert. Ich bin von meiner negativen Einstellung zur positiven Einstellung gekommen. Ich habe angefangen, mich zu lieben und zu achten wie ich bin und meine Stärken statt meiner Schwächen in den Vordergrund zu stellen. Auch beruflich habe ich mich sehr weiter entwickelt.
Technischer Fachwirt, 26

Am Tag nach der Aufstellung stellte sich ein Hochgefühl ein. Ich fühlte mich, als ob ich strahlte und leuchtete, die Herzen aller Menschen flogen mir zu […] Das Hochgefühl ist jetzt natürlich etwas verpufft, aber ich bin insgesamt sehr viel gelassener und ruhiger geworden.
Kunsthistorikerin, 49

Schon seit ca. 3 Jahren hatten wir den Wunsch, ein Baby zu bekommen. Nachdem wir schon alles Mögliche ausprobiert haben (Ernährungsumstellung, Aufhören mit Rauchen, Heilfasten) und auch eine medizinische Untersuchung durchführen haben lassen, hatte ich Ende Januar den Geistesblitz, unseren Kinderwunsch aufzustellen. 
Patricia (unsere Therapeutin) bat uns, einen Stellvertreter für das Baby und das Hindernis, weshalb es bis jetzt noch nicht geklappt hat, aus den Seminarteilnehmern herauszusuchen… Das Hindernis war auch sehr von meinem Mann angezogen.
[…] eine Großmutter, eine Tante und auch seine Mutter sind sehr jung verstorben und hinterließen kleine Kinder. Hier war die Ursache seiner Angst […] 
Im Endbild haben wir drei uns angestrahlt […] Anfang Dezember erwarten wir unser Baby und wir freuen uns sehr!!
Wir können jedem Paar mit Kinderwunsch dringend empfehlen, diesen Wunsch aufstellen zu lassen, bevor eine künstliche Befruchtung oder andere Eingriffe am Körper unternommen werden.
Dieses Paar, Mitte Dreißig, hat mittlerweile zwei Kinder

[…] Das Zweite war die Geschichte mit meinen Ahnen. Alle Teilnehmer standen hinter mir in einer Reihe. Und dann kam der Energieschub! Wow! Dieses Gefühl der tragenden Kraft, die von den Vorfahren kommt, habe ich in meinen Alltag mitgenommen. Es bestärkt mich immer wieder in meinem Handeln. Als Homo Technicus würde ich es als eine Art "Turbolader" bezeichnen. Ein besonders schönes Erlebnis, natürlich auch auf Grund meiner Geschichte in der Herkunftsfamilie.
Professor Dr. Ing., 42 

Meine Eltern hatten eigentlich 3 Kinder […]leider war das erste eine Fehlgeburt, das zweite eine Totgeburt und ich der dritte war eine Frühgeburt - aber ich habe es überlebt.
Ich habe gemerkt, dass mich "meine Geschwister" immer wieder begleitet haben, vor allem als es mir so dreckig ging. Meine Mutter hatte Angst um mich, und ich wäre meinen Geschwistern fast zweimal in den Himmel gefolgt […] 
Ich kann mich nicht mehr richtig erinnern was in der Aufstellung passiert ist[…] aber es ging um meine 2 toten Geschwister und meine Eltern.
Wir haben das in der Aufstellung ganz gut gelöst, so dass ich […] ich derjenige bin, der Leben darf.
Auch nach der Aufstellung denke ich öfters an meine toten Geschwister und bin froh, dass sie irgendwie da sind, auch wenn ich sie nicht sehe und behandle das mit Respekt.
2 Selbstmordversuche 2007 und 2008, Aufstellung nach Klinikaufenthalt im November 2008, heute geht es dem Klienten gut.

Die Positionen, für die ich bisher (als Repräsentantin) stand, haben sich im Laufe der Zeit langsam, aber deutlich, verändert. Anfangs war ich immer nur die Frau, die Ihre Liebe nicht leben durfte oder ich war das verletzliche Kind.
Irgendwann stand ich dann nicht mehr in den "Opferrollen", sondern war immer öfter Stellvertreter für schöne Dinge wie z.B. Lebensfreude, oder stand für starke Frauen und einmal sogar für die >Traumfrau<. Das ist doch ein Riesenerfolg, wow!!! […]
Die Erkenntnis: Probleme lösen sich nicht, wenn man versucht andere Menschen zu verändern. Probleme entstehen bei einem selbst. Die Arbeit fängt immer bei einem selbst an.
Ist man im Reinen mit sich selbst, so strahlt man dies auch auf andere aus. Positive Reaktionen kommen dann auch wieder zurück:-)
[…] ich empfinde Deine Arbeit als Seelenbegleitung. 
Vielen Dank dafür:-)
eine Teilnehmerin, die regelmäßig als „Repräsentantin“ teilnimmt

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Patricia Möckel | Auf der Alm 11 | 76534 Baden-Baden | Telefon: +49 (0) 72 23 - 5 23 14 Impressum